AudioVolver - Inside

Die gleichzeitige Korrektur von Frequenz- und Zeitfehlern kann nur mit FIR-Geräten(*) realisiert werden. Das weit verbreitete Gerücht, dass FIR-Geräte nicht musikalisch klingen basiert auf der Tatsache, dass in heutigen FIR-Geräten wegen der hohen Anforderungen an die Rechenleistung nur kurze FIRs (<1000 Filterkoeffizienten) integriert sind, die sich mit konventionellen Signalprozessoren gerade noch in Echtzeit berechnen lassen. Notwendig für eine perfekte und klanglich zufriedenstellende Korrektur sind aber FIRs ab 40000 Filterkoeffizienten, was in etwa (zumindest bei der Frequenzkorrektur) einem 20000-Band Equalizer entsprechen würde.

AudioVolver verwenden mit ihren Optimizern 65536 Filterkoeffizienten und um sie in Echtzeit berechnen zu können eine PC-CPU in Kombination mit einer guten Soundhardware. Damit kann ein AudioVolver Korrekturen durchführen, die wegen mangelnder Rechenleistung derzeit kein anderes Gerät auf dem Markt anzubieten hat.


AudioVolver ist damit die musikalische Referenz in Sachen Lautsprecherkorrektur!


Schematische Convolver-Struktur der AudioVolver:


Blockschaltbild des AudioVolver - 1


(*) FIR bedeutet Finite Impulse Response. Das ist eine Klasse von Filtern mit ganz speziellen Eigenschaften. Sie erlauben neben einer Frequenzgangkorrektur auch eine Korrektur des Zeitverhaltens. Alle derzeit auf dem Markt befindlichen Audio-Prozessoren sind IIR-Geräte (Infinite Impulse Response) mit denen zwar der Frequenzgang, nicht aber die Zeit korrigiert werden kann.