Stimmen

Falls Sie wünschen stellen wir zu den unten aufgeführten Referenzkunden gerne einen Kontakt für Sie her.


AudioVolver-II in FAIRAUDIO 

Der klangliche Schritt nach vorne fiel dann doch erheblicher aus, als ich erwartet hätte. Dabei sind die Änderungen in Sachen Tonalität zwar deutlich und werden von mir auch als „besser so“ empfunden - konkret wird der Bass straffer und fundierter, die Mitten etwas weniger pushy (Stimmen sind jetzt beispielsweise weniger weit vorn) und der Hochton luftiger, freier und glänzender -, aber das alles ist für meine Begriffe noch nicht mal so sehr das Entscheidende.

Frappierend finde ich es vielmehr zu erleben, wie sich mit aktiviertem Filter die virtuelle Bühne deutlich nach hinten öffnet, insbesondere an den Rändern. Es ist, als hätte man vorher durch eine halbgeöffnete Flügeltür Musik gehört und auf Knopfdruck klappen die Flügel zur Seite! Kein Witz. Und ich weiß nicht so ganz warum - die Kanalgleichheit war doch vorher schon nicht schlecht und die Sprungantwort ebenfalls anständig ...? Nun denn. Offensichtlich wohl doch noch steigerungsfähig.

Mit der deutlichen Zunahme der Tiefenstaffelung respektive Raumausleuchtung geht ein Scharfstellen des Klangbildes einher. Dieses ganz leichte Zittern bei der Abbildung von einzelnen Instrumenten und Stimmen ... es verschwindet, die Präsentation rastet ein.


Angenehmerweise steigt also die Transparenz der Bühnendarstellung, aber ohne dass dabei das Klangbild eine artifizielle, „gerasterte“ Note bekäme. Im Gegenteil: Die Plastizität der einzelnen Klänge legt ebenfalls zu - für mich ein ganz entscheidender Punkt, um dem Bühnenbild „zu glauben“ / es als natürlich zu empfinden.

Den Vollständigen Artikel findet man hier


AudioVolver-II wird Testsieger
HiFi Magazin AUDIO Ausgabe 10/2009


... klappte im Real-Test vorzüglich und dürfte  Hörern, denen eine geschlossene Klangbühne wichtig ist, in wahre Jubelstimmung versetzen.

... krachte anschließend ein derart schlackenloses Metall-Brett in cleanstem Studio-Sound in den Raum, dass niemand hier eine rein digitale Korrektur am Werke vermutet hätte sondern eher eine fundamentale Verbesserung der Raumakustik

Auch wenn es viele High-End-Fans nicht wahrhaben wollen: Das Tuning mit einem Raumprozessor bringt um Welten mehr Klangverbesserung als CD-Entmagnetisieren, Kabeltauschen oder Stromfiltern.
Die Königslösung ist der Audiovolver!

Den Vollständigen Artikel aus dem Heft findet man hier als PDF-Datei.


AudioVolver-2 im HiFi Magazin STEREO Ausgabe 3/2009


Korrigiert ist’s eine Klasse besser

Der Effekt war beeindruckend:

Unmittelbar nach dem Neustart des AudioVolvers machte die Anlage einen mächtigen Satz nach vorn und spielte mit einer inneren Ordnung Weiträumigkeit und Gelassenheit auf, von der man zuvor nicht zu träumen gewagt hätte.

Dank der verschiedenen Bypass-Modi ließ sich bald feststellen, dass es insbesondere das Timing war, das Stimmen nun natürlicher und geschmeidiger ertönen ließ und die Musik näher an den Hörplatz herantrug. Die Wiedergabe wirkte homogener und in sich geschlossener. Und dies, obwohl der Hörraum ja noch ganz der alte war - mit all seinen Fehlern.

Den Vollständigen Artikel aus dem Heft findet man hier als PDF-Datei.


AudioVolver-2 im HiFi Magazin STEREO Ausgabe 11/2008


Das Ergebnis wirkte in unserem Hörraum durchschlagend:

Tatsächling klang unsere Testanlage nach dem Aufspielen der eilig mit einem Laptop errechneten Presets offener, durchsichtiger und größer.

Das Mehr an an Punch und Druck sorgte zudem für einen spürbar gesteigerten Spaßfaktor und sonorere Klangfarben. Die Mitten lösten sich nun besser von den Lautsprechern und konnten sich dadurch mehr durchsetzen.

Noch atemberaubender wirkte all des, was der AudioVolver zwischen den Frequenzen bewirkte.

Durch das perfektionierte Timing rastete die Musik regelrecht ein, wirkte noch schlüssiger und verfügte nun über eine extreme innere Ruhe und Homogenität. Zudem löste sich der Klang vollständig von den Lautsprechern und schwebte frei im Raum.

Auf einem derart hohen Niveau hatten wir die Anlage, die in dieser Zusammenstellung häufiger im Hörraum anzutreffen ist, jedenfalls noch nie erlebt.


Den Vollständigen Artikel aus dem Heft findet man hier als PDF-Datei, einen Link zur STEREO Homepage mit vielen Zusatzinfos findet man hier


Am Freitag 1. August 2008 stellten wir unseren neuen AudioVolver-2, den wir für die Firma audiodata produzieren und der ab Herbst exklusiv von audiodata vertrieben wird, der Zeitschrift STEREO vor.

Seit Freitag haben wir aber noch einen anderen Gast in unseren allen, der mindestens ebenso spannend ist, wie ... . Audiodata hat uns den AudioVolver-2 angeliefert und auch gleich die Einmessung vorgenommen. Vielleicht haben sie schon von dem Gerät gehört: Der unscheinbare Kasten ist prinzipiell ein Linux-PC, der mit seinenFIR-Filtern an die 64000 Filter-Werte in Echtzeit berechnen kann. Naja, zumindest beinahe. Die Gesamtverzögerung beträgt moderate 0,7Sekunden.

Damit ist der Volver aber nicht nur der fähigste und detaillierteste EQ und "Raumverbesserer", den wir bislang vor der Flinte hatten. Der intelligente Rechner kann auch verschiedene Dinge mit dem Phasengang anstellen und korrigiert unter anderem Ungenauigkeiten in den Lautsprecher-Frequenzweichen. Das Ergebnis wirkt jedenfalls - soweit unser erster Eindruck nicht täuscht- überwältigend.

geschrieben von CarstenBarnbeck am Montag, den 4. August 2008


Am 29. April 2008  stellten wir auf der HighEnd in München den Prototyp unseres neuen AudioVolver-2 der Pressevor.

Den Anfang machen wir mit dem "AudioVolver" von Audiodata. Dabei handelt es sich um eine ausgefeilte Raumkorrektur-Software, die sozusagen mit eigenem Computer ausgeliefert wird. Allerdings beschränktsich der flache, schwarze Kasten nicht auf das bloße Einmessen und Entzerren von Hörräumen.

Der Volver verbessert auch das Timing der Lautsprecher, passt also Phasenfehler an. Das konnten wir in der Vorführung deutlich wahrnehmen. Die Musik rastete sprichwörtlich ein, wirkte greifbarer und räumlicher, sobald der EQ aktiviert wurde. Prädikat:spannend!


Im August 2003 wurde Gerhard Arlt, der sein Haus um ein betoniertes Basshorn herum gebaut hat, von der STEREO zu Deutschlands größtem HiFi-Fan gekürt. Jetzt, fünf Jahre später entdeckt Gerhard Arlt den AudioVolver und schreibt:

Im Wesentlichen lässt sich die Veränderung so beschreiben: Bei Solo-Interpreten oder Instrumenten, die mittig kommen sollen, ist es so, als ob mitten im Basshorn eine kleine Öffnung wäre, aus der die Stimme oder das Instrument herausstrahlt. Das ist unglaublich fokussiert, und bei entsprechend guten Aufnahmen ist es so, als ob man direkt in den Trichter eines Saxophons schaut.

Der Bass dröhnt weniger und reicht wirklich bis fast in den Sub-Bass-Bereich hinab. So habe ich meine Anlage noch nie gehört. Und ich muss mich erst noch daran gewöhnen, denn so fast schon brutal offen, gestrafft und gestaffelt hat Musik nun eine Präsenz, die schon unheimlich ist.

Manchmal wird mir die Holographie einfach zu viel, dann schalte ich den Videomodus ein, und dann kann ich mich wieder erholen. Oder auch bei alten Aufnahmen aus den frühen 70er: die sind fast grausig, wenn man da im Auge des Taifuns sitzen muss.

Mein bisheriges Raumkorrektursystem RoomPerfect von Lyngdorf kann da leider nicht mithalten, weder tonal noch hinsichtlich der räumlichen Abbildung. Der digitale Verstärker mit programmierbaren Delays und Frequenzweichen harmoniert hervorragend mit dem digitalen Ausgang des AudioVolvers, doch für RoomPerfect gilt: Das Bessere ist des Guten Feind….

Gerhard Arlt (AudioVolver-2 Kunde)

Interessierte können hier das Messprotokoll einsehen.


Ich hatte mich schon längerer Zeit mit Raumakustik befasst und hatte mir deswegen auch einen Audionet MapV2 gekauft.

Leider war es mit dem eingebauten 7 Band EQ nicht möglich alle meine Problemem zu beheben. Erstens war mir nicht wirklich klar wie man messen musste und wie man dann den EQ richtig einstellt.

Beim AudiVolver ist das alles viel einfacher. Die Messung läuft vollautomatisch ab und man kann dann graphisch seinen Wunschfrequenzgang eingeben.

Das Ergebnis ist überwältigend. Meine Überhöhung im Mittenbereich wurde kompensiert und das Loch im Bassbereich größtenteils aufgefüllt.

Als ich dann den Vorher-/Nachher-Vergleich machte war ich erschreckt wie schlecht ich bisher gehört habe. Leider gibt es diese Lösung nur für 2 Kanäle und nicht für 5.1

Markus B. (AudioVolver-Core Kunde)

  

Nachdem ich nun schon einige Wochen den AudioVolver-1 im Einsatz habe kann ich die positive Wirkung nur bestätigen.

Insbesondere im Bassbereich hatte ich ohne AudioVolver-1 größere Probleme, das Klangbild wurde hier bedingt durch Raummoden quasi zugekleistert. Jetzt ist der Bass klar durchgezeichnet ohne Wummern und Dröhnen.

Auch im Mitten-Hochtonbereich erscheint mir das Klangbild etwas griffiger und exakter ohne ins Analytische abzudriften. Hier war ich schon überrascht, dass in diesem eigentlich ausgereizten Bereich auch noch etwas Potential steckte.

Generell hat diese Investition deutlich mehr gebracht als irgendwelche Komponentenverbesserungen oder raumakustische Modifikationen. Der Lautsprecher spielt aus einem Guss mit einer dem Mitten-Hochtonhorn ebenbürtigen Mid-Bass und Sub-Bass-Bereich.

Uwe W. (AudioVolver-1 Kunde)

    

Es gibt viele Hörerlebnisse die ich bis dato hatte. Die CabasseAlbatros, ein Plasmahochtöner (1983 in Freiburg), der MillenniumDigital Verstärker, die Cabasse Adriatis an ML Elektronik, die CabasseBaltic mit dem Saturn B55 Sub um ein paar Highlites zu nennen.

Heute hatte ich noch eins!
Nachdem ich den Stick aufgespielt hatte und das erste Stück angespielt wurde habe ich zuerst mal RoomPerfect auf Bypass gestellt, sch.... das wird wohl teuer. Dann wieder zurück gestellt und nach ein paar mal hinund herschalten fast nur noch mit AudioVolver-1 gehört. Ganz selten zum Rückerinnern noch mal zurück aber schnell wieder zum AudioVolver-1.

Was Deine Veränderung macht: es ist so, als würde man ein Kofferradio dagegen hören. OK etwas sehr überspitzt und polemisch gesagt. Aber ich behaupte das es den Kern trifft.

Ich möchte keine HiFi Magazine zitieren, so von wegen Schleier und Vorhang, dennoch es war auf einmal ein so warmer Grundton vorhanden,eine Ausdehnung des Hörraumes in der Breite, Höhe und Tiefe. Komplette Loslösung von den Lautsprechern und Klarheit.

Gerhard K. (AudioVolver-1 Kunde)


Arbeit hin Arbeit her (umstöpseln) ich konnte es nicht sein lassen - also habe ich doch einen AB-Vergleich gemacht.

Der Bass unterschied ist krass - allerdings kann man da noch sagen dass die Boxen für diesen Frequenzbereich ungünstig (= sch...) stehen. Aber ebenso genial ist der Unterschied die Mittenortung betreffend - ich mag solche Sätze nicht aber die Stimme rastet wirklich in der Mitte ein. Der Effekt war dermaßen cool, dass ich ca. 5min nichts anderes getan habe als hin und her zu schalten und nur auf die Stimme zu achten. Auch war die normalerweise zu starke Betonung der Sybillanten verschwunden. Meine Frau meinte die Musik sei nun eindeutig klarer.

Hab heute noch einen "High-Ender :" überzeugen können. Erst meinte er "Ok das Bassgegrummel ist weg, aber der Schub ist ja auch nicht schlecht und irgendwie fehlt mir (ihm) ein bisschen an "Glanz". Woraufhin ich ein 8-Stimmen-Stück (Circlesongs von Bobby MCFerrin) einlegte und das war krass wie aufgeräumt das plötzlich klang...

Jede Stimme absolut an ihrem Platz etc. Das war für mich als Abschluss, bevor ich den AV zurücksenden musste, noch mal ein guter Eindruck um die Wirkung in Erinnerung zu behalten.

Daniel G. (AudioVolver-Core Kunde).