Die Struktur meines Musik-Verzeichnisses

Wiederfinden ist das große Problem. Deshalb hab ich meine Musiksammlung auf oberster Ebene in grobe Genres unterteilt, ein Verzeichnis pro Genre. Derzeit habe ich die Genres "Audiobooks", "Comedy", "Kinder", "Klassik", "Pop", "Soundtracks" und "Weihnachten" unterschieden.

Das jeweilige Genre-Verzeichnis ist nach Interpreten und darunter nach Alben des Interpreten geordnet. Auf oberster Ebene also immer ein Verzeichnis mit dem Namen des Interpreten, darunter ein Verzeichnis mit dem Namen des Albums. In den Alben-Verzeichnissen befinden sich dann die Stücke des Albums.

Beinhaltet eine CD Stücke verschiedener Interpreten so wird sie im Verzeichnis "Pop/Various Artists" abgelegt, da die CD ja nicht genau einem Interpreten zugeordnet werden kann.

Die Namenskonvention der Stücke sieht so aus, dass die ersten beiden Stellen des Dateinamens die Tracknummer des Stücks auf dem Album sind. Danach kommt als Trenner ein "_" und anschließend der Titel des jeweiligen Stücks. So gibt es z.B. im Genre "Pop" ein Verzeichnis von "ACDC" und darin ein Verzeichnis "Black In Black". Wenn es sich um eine Aufnahme von einer Vinyl-LP handelt, wird hinten am Verzeichnisnamen der Suffix "(LP)" angehängt. 

Der folgende Screenshot verdeutlicht meine Verzeichnis-Struktur.

Zusätzlich lege ich in jedem Verzeichnis eine Datei mit dem Namen "cover.jpg" ab. Diese Datei hat eine Auflösung von 300x300 Pixel und beinhaltet das Cover des Albums. Man kann sich die Covers am besten von http://www.amazon.de abziehen. Man klickt solange auf das Bild des Covers bis es die richtige Größe hat. Meine MP3-Datenbank benutzt diese Datei zur Anzeige der Covers. Außerdem baue ich die Covers mittels MusicMatch in alle Stücke des Albums ein. 

Meine MP3-Stücke sind so kodiert, dass sie im Stück selbst die Tags für Interpret, Album, Track Nummer, den Namen des Stücks und das Albumcover gespeichert haben. Das ist für meine MP3-Datenbank ganz wichtig, weil die Ihre Inhalte aus den Tags der Stücke herausholt. Dafür eignet sich Musicmatch meiner Meinung nach ganz hervorragend. 

Die Stücke sind minimal mit 160Kbit/s meistens aber mit 256Kbit/s CBR kodiert. Laut eines Tests der Musikzeitschrift ct ist erst bei 256Kbit/s sichergestellt, dass man wirklich keinen Unterschied mehr zur CD hört (siehe c/t 6/2000)...

Bestätigen kann ich das leider nicht. Der Unterschied zu WAV-Dateien ist auf einer guten Anlage klar nachvollziehbar!